Warntag wurde durchgeführt

Warntag wurde durchgeführt

Der erste bundesweite Warntag hat am Donnerstag deutliche Lücken bei der Alarmierung der Bevölkerung offenbart. Dabei sollten unterschiedliche Warnmöglichkeiten für den Katastrophenfall getestet werden, etwa Sirenen, Durchsagen per Lautsprecher, Mitteilungen über die sozialen Medien sowie Warn-Apps wie NINA und KATWARN und digitale Werbetafeln. Doch in der Region blieb es vielerorts weitgehend still, da weder digitale Anzeigen noch Lautsprecherdurchsagen für den Test genutzt wurden. Zum einen wurde deutlich, dass es vielerorts gar keine Sirenen mehr gibt, zum anderen kam die Meldung der Warn-Apps NINA und KATWARN erst mit einer guten halben Stunde Verspätung auf den Smartphones an.

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