Schlagwort: Polizei

Alkoholisierter Fahrer fluchtet vor Polizei

Alkoholisierter Fahrer fluchtet vor Polizei

Ein alkoholisierter Fahrer flüchtete am Dienstag in Ehingen vor der Polizei. Am späten Abend wollte eine Polizeistreife einen VW-Fahrer kontrollieren. Der soll das Anhaltesignal und Blaulicht ignoriert und stattdessen Gas gegeben haben. Die Verfolgungsfahrt führte von der Schafmarktstraße über mehrere weitere Straßen in diesem Bereich in eine Sackgasse. Bei der dortigen Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 67-jährige Fahrer unter Alkoholeinwirkung stand. Ein Test bestätigte, dass er mehr als das Erlaubte intus hatte. Er musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Polizeikontrolle auf der B28

Polizeikontrolle auf der B28

Am Freitag kontrollierte die Polizei den Verkehr zwischen Blaustein und Ulm auf der B28. Während der mehrstündigen Kontrolle wurden insgesamt 65 Motorräder und 13 Autos einer genaueren Überprüfung unterzogen. Der Fahrer eines BMW musste sein Auto stehen lassen, nachdem sein Fahrzeug mit sehr geringer Bodenfreiheit auffiel. Der Mann hatte ein nicht erlaubtes Fahrwerk eingebaut. Die Reifen streiften an der Karosserie. Zwei Motorräder, eine Ducati und eine Triumph, mussten ebenfalls aus dem Verkehr gezogen werden. Auch deren Lenker hatten Teile verbaut, die nicht den Vorschriften entsprachen. Insgesamt wurden 13 Motorrad- und vier Autofahrer beanstandet, die technische Veränderungen vornahmen.

Telefonbetrüger treiben ihr Unwesen

Telefonbetrüger treiben ihr Unwesen

Insgesamt 27 versuchte Telefonbetrüge registrierte das Polizeipräsidium Ulm am Dienstag. In allen Fällen gingen die Betrüger leer aus, weil den Menschen die Betrugsmaschen größtenteils bekannt war und sie das Telefongespräch beendeten. Von den Anrufen waren fast ausschließlich ältere Menschen, unter anderem aus Berghülen, Blaubeuren, Ehingen, Öpfingen und Ulm betroffen. Die Betrüger gaben sich als Polizisten aus und erzählten den Angerufenen eine erlogene Geschichte von Einbrüchen in der Nachbarschaft. Sie behaupteten, sie müssten das Geld der Angerufenen in Sicherheit bringen, da nicht alle Täter der Einbrüche gefasst worden seien.

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